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YLÖS

3SAT

Loppupäivä
perjantai 4.5.2012

05:50 Der Wiener Gürtel - Zwischen Straßenstrich und Szenetreff

st, 16:9. (AUT, 2008) Regie: Gerald Teufel Der Wiener Gürtel ist Verkehrshölle, Rotlichtmeile und Kulturtreffpunkt in einem. Dort, wo zu Zeiten Prinz Eugens der Linienwall die Stadt gegen aufständische Ungarn schützen sollte, wurde die Wiener Stadtbahn gebaut, ein vom berühmten Wiener Architekten Otto Wagner bis ins Detail geplantes Gesamtkunstwerk. Das "Rote Wien" wollte in den 1920er Jahren am Wiener Gürtel ein Pendant zur bürgerlichen Ringstraße schaffen, einen Boulevard des Proletariats. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Gürtel zur modernsten Betonstraße Wiens und verkörperte damit die Utopie einer autogerechten Stadt. Über 100.000 Fahrzeuge, fünfmal mehr als auf der Brenner-Autobahn, sind dort täglich unterwegs. Für die Pendler bedeutet das morgens und abends Stau, für die 70.000 Anwohner zweimal täglich Schmutz, Gestank und Lärm. Rund um den Gürtel gibt es Kirchen, die größte Bücherei der Stadt Wien, Einkaufszentren und Kaffeehäuser, die während des Kalten Kriegs stadtbekannte Agententreffs waren. In den Theatern am Gürtel werden Musicals und Opern gespielt, in den Szenelokalen werden Trends gesetzt. Gleich daneben locken rotbeleuchtete Bordelle in die Wiener "Unterwelt". Vor allem aber trennt der Wiener Gürtel die teuren Innenbezirke von den äußeren Bezirken, in denen der Migrantenanteil bei bis zu 40 Prozent liegt. Bei der Stadtexpedition rund um den Wiener Gürtel trifft Gerald Teufel auf Gewinner und Verlierer, auf Kulturschaffende und Gestrauchelte, auf Pfarrer,Polizisten, Zuhälter, Huren, Inländer und Ausländer. Allesamt "Gürteltiere",die in einer äußerst sensiblen Problemzone verkehren, die gleichzeitig großstädtischer ist als die museale Ringstraße und typischer für Wien als Grinzing.

06:50 Lesen am Gürtel

st, 16:9. (AUT, 2007) Regie: Alois Hawlik Inmitten der Wiener Verkehrshölle bahnt sich eine Erfolgsstory an: Die neue Hauptbücherei wird seit ihrer Eröffnung vor einigen Jahren nahezu überrannt - ein Großteil der Kunden ist noch dazu jünger als 35. Doch der Betrieb hat mit dem Lesen und Entleihen von Büchern nur noch wenig zu tun - er ist ein Zentrum populärer Medien, in dem Literatur nur einen Teil des Angebots darstellt. Es gibt CDs, DVDs, PCs mit Internetanschluss, Sprachkurse und ein gemütliches Café. Alois Hawlik berichtet, wie die Hauptbücherei in Wien funktioniert.

07:20 Kulturzeit

st, 16:9. Kulturmagazin (//CHE, 2012) Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. 'Kulturzeit' bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen. Kulturzeit stellt in den Mittelpunkt, was sonst zu kurz kommt: Musik und Theater, Literatur und Kino, Philosophie und Bildende Künste. Kritisch, streitbar und stets auf der Suche nach Perspektiven im kulturellen Diskurs. Kulturzeit-Tips und News sind Orientierung für alle, die Kultur erleben wollen und sich für Trends in der Szene interessieren. Kulturzeit bringt Bücher ins Gespräch, ohne große Diskussionsrunden zu zelebrieren. Die Literaturgespräche sind fast jede Woche ein fester und unterhaltsamer Bestandteil der Sendung. 'Kulturzeit' ist die werktägliche Live-Sendung zur Kernzeit der Fernsehnutzung. 'Kulturzeit' will Themen setzen, Positionen beziehen und Hintergründe ausleuchten. «Kulturzeit» ist das tägliche Fernsehfeuilleton. Es erbringt damit eine Programmleistung, die im gesamten Fernseh-Markt einzigartig ist und dem Medium als Ganzem besondere kulturelle Reputation erwirkt, die in dieser Form nur im Print-Bereich erarbeitet wurde und wird. Das Magazin nutzt dabei konsequent alle spezifischen Präsentationsformen der audio-visuellen Medien in Anmutung und Bildsprache. Das Programm der 'Kulturzeit' stellt das kulturelle Leben in seiner ganzen Bandbreite dar, unter besonderer Berücksichtigung der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz und erfüllt dabei das Bildungs- und Informationsangebot öffentlich-rechtlicher Fernsehprogramme. 'Kulturzeit' liegt der moderne, erweiterte Kulturbegriff zugrunde, den auch die Wissenschaft oder die Medienforschung nutzen. Er umschliesst selbstverständlich alle Genres der kulturellen Agenda: Oper und Musikvideo, Theater, Ballett, Musical, Film in seiner ganzen Variationsbreite, Kunst, Architektur und Denkmalschutz, Geisteswissenschaften, Literatur und Medien. 'Kulturzeit' reflektiert Kulturpolitik, Festivals und Preisverleihungen, Tagungen.

08:00 nano

st, 16:9. Zukunftsmagazin (//CHE, 2012) Präsentiert von: Ingolf Baur,Kristina zur Mühlen,Yve Fehring,Stefan Schulze-Hausmann Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.

08:30 Alpenpanorama

st, 16:9. Verschiedenes (AUT, 2012) 'Alpenpanorama' zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

10:00 ZIB

Live (st, 16:9) Nachrichten (AUT, 2012) Präsentiert von: Birgit Fenderl,Hans Georg Heinke,Hannelore Veit,Angelika Ahrens,Dieter Bornemann,Gerald Gross,Tarek Leitner,Danielle Spera,Ingrid Thurnher Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung 'Zeit im Bild' (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.

10:05 Kulturzeit

st, 16:9. Kulturmagazin (//CHE, 2012) Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. 'Kulturzeit' bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen. Kulturzeit stellt in den Mittelpunkt, was sonst zu kurz kommt: Musik und Theater, Literatur und Kino, Philosophie und Bildende Künste. Kritisch, streitbar und stets auf der Suche nach Perspektiven im kulturellen Diskurs. Kulturzeit-Tips und News sind Orientierung für alle, die Kultur erleben wollen und sich für Trends in der Szene interessieren. Kulturzeit bringt Bücher ins Gespräch, ohne große Diskussionsrunden zu zelebrieren. Die Literaturgespräche sind fast jede Woche ein fester und unterhaltsamer Bestandteil der Sendung. 'Kulturzeit' ist die werktägliche Live-Sendung zur Kernzeit der Fernsehnutzung. 'Kulturzeit' will Themen setzen, Positionen beziehen und Hintergründe ausleuchten. «Kulturzeit» ist das tägliche Fernsehfeuilleton. Es erbringt damit eine Programmleistung, die im gesamten Fernseh-Markt einzigartig ist und dem Medium als Ganzem besondere kulturelle Reputation erwirkt, die in dieser Form nur im Print-Bereich erarbeitet wurde und wird. Das Magazin nutzt dabei konsequent alle spezifischen Präsentationsformen der audio-visuellen Medien in Anmutung und Bildsprache. Das Programm der 'Kulturzeit' stellt das kulturelle Leben in seiner ganzen Bandbreite dar, unter besonderer Berücksichtigung der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz und erfüllt dabei das Bildungs- und Informationsangebot öffentlich-rechtlicher Fernsehprogramme. 'Kulturzeit' liegt der moderne, erweiterte Kulturbegriff zugrunde, den auch die Wissenschaft oder die Medienforschung nutzen. Er umschliesst selbstverständlich alle Genres der kulturellen Agenda: Oper und Musikvideo, Theater, Ballett, Musical, Film in seiner ganzen Variationsbreite, Kunst, Architektur und Denkmalschutz, Geisteswissenschaften, Literatur und Medien. 'Kulturzeit' reflektiert Kulturpolitik, Festivals und Preisverleihungen, Tagungen.

10:45 nano

st, 16:9. Zukunftsmagazin (//CHE, 2012) Präsentiert von: Ingolf Baur,Kristina zur Mühlen,Yve Fehring,Stefan Schulze-Hausmann Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.

11:15 Beckmann

st, 16:9. Talk-Show (DEU, 2012) Regie: Geli Fuchs Präsentiert von: Reinhold Beckmann Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.

12:30 Aus anderer Sicht

st, 16:9. Dokumentation In Bewegung bleiben - Aus dem Leben von drei Parkinson-Patienten (DEU, 2012) Regie: Bernd Thomas Bereits vor ihrem 40. Lebensjahr sind sie an Parkinson erkrankt: Dietmar Wessel, Hermann Terweiden und Gisela Steinert aus dem Großraum Frankfurt. Jeder von ihnen versucht, das Leben mit dieser fortschreitenden Krankheit auf eine eigene Weise zu bewältigen. In seiner Dokumentation "In Bewegung bleiben - Aus dem Leben von drei Parkinson-Patienten" aus der Reihe "Aus anderer Sicht" stellt der Filmautor Bernd Thomas drei Menschen mit Parkinson vor. Vor sieben Jahren hat er sie zum ersten Mal besucht. Inzwischen hat sich Dietmar Wessel einem operativen Eingriff unterzogen und sich einen Hirnschrittmacher implantieren lassen. Hermann Terweiden musste seine Selbsthilfe-Initiative "Schneckenhaus", ein inklusives Wohnprojekt, schweren Herzens aufgeben. Gisela Steinert hat inzwischen Probleme mit ihrer Beweglichkeit. Aber sie geben sich so schnell nicht geschlagen. Text1: In seiner Dokumentation "In Bewegung bleiben - Aus dem Leben von drei Parkinson-Patienten" aus der Reihe "Aus anderer Sicht" stellt der Filmautor Bernd Thomas drei Menschen mit Parkinson vor. Vor sieben Jahren hat er sie zum ersten Mal besucht. Inzwischen hat sich Dietmar Wessel einem operativen Eingriff unterzogen und sich einen Hirnschrittmacher implantieren lassen. Hermann Terweiden musste seine Selbsthilfe-Initiative "Schneckenhaus", ein inklusives Wohnprojekt, schweren Herzens aufgeben. Gisela Steinert hat inzwischen Probleme mit ihrer Beweglichkeit. Aber sie geben sich so schnell nicht geschlagen.

13:00 Abraham - Patriarch der Menschlichkeit

st, 16:9. Dokumentation (DEU, 2009 45') Regie: Renate Beyer Als Gott ihn ruft, lässt er alles hinter sich, Heimat, Status, Besitz, und bricht in das größte Abenteuer seines Lebens auf. In der Thora und in der Bibel ist Abrahams Lebensgeschichte ausführlich niedergeschrieben. Auch der Koran, das Heilige Buch der Muslime, berichtet von ihm. Er soll der erste gewesen sein, der die Vielgötterei ablehnte und sich dem einen einzigen Gott zuwandte. Er soll vor etwa 4.000 Jahren im Vorderen Orient gelebt haben. Der Heiligen Schrift nach kam er aus Ur in Chaldäa, im heutigen Irak. Eines Tages verließ Abraham seine Heimatstadt und begab sich auf eine beschwerliche Reise bis nach Haran in Obermesopotamien. Von dort aus zog er weiter nach Kanaan, dann nach Ägypten und zurück nach Kanaan, wo er sich in der Nähe von Hebron niederließ. Haben die biblischen Erzählungen einen wahren Kern? Die Dokumentation "Abraham - Patriarch der Menschlichkeit" begibt sich auf eine spannende Spurensuche. Text1: 000 Jahren im Vorderen Orient gelebt haben. Der Heiligen Schrift nach kam er aus Ur in Chaldäa, im heutigen Irak. Eines Tages verließ Abraham seine Heimatstadt und begab sich auf eine beschwerliche Reise bis nach Haran in Obermesopotamien. Von dort aus zog er weiter nach Kanaan, dann nach Ägypten und zurück nach Kanaan, wo er sich in der Nähe von Hebron niederließ. Haben die biblischen Erzählungen einen wahren Kern? Die Dokumentation "Abraham - Patriarch der Menschlichkeit" begibt sich auf eine spannende Spurensuche.

13:45 Frühling auf Rügen

st, 16:9. Dokumentation (DEU, 2011) Regie: Susanne Becker Der Frühling kommt spät nach Rügen. Wenn im Süden Deutschlands schon die Osterglocken blühen, brausen noch Stürme über die Ostsee und um die legendären Kreidefelsen. Und genau dann ist die romantische Insel ganz bei sich: die ideale Zeit, sie und ihre Menschen von einer ganz unbekannten Seite kennenzulernen. Der Film führt im Frühjahr nach Rügen.

14:00 ZIB

Live (st, 16:9) Nachrichten (AUT, 2012) Präsentiert von: Birgit Fenderl,Hans Georg Heinke,Hannelore Veit,Angelika Ahrens,Dieter Bornemann,Gerald Gross,Tarek Leitner,Danielle Spera,Ingrid Thurnher Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung 'Zeit im Bild' (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.

14:15 Uhrenparadies Schweiz

st, 16:9. Dokumentation (CHE, 2011 50') Regie: Nadine Hostettler,Gieri Venzin Kathrin Winzenried auf Zeitreise im Jura - Die Schweizer Uhrenindustrie ist weltweit die erfolgreichste und einer der wichtigsten Industriezweige des Landes. Sie beschäftigt heute gut 50.000 Personen. Die legendären Anfänge der Schweizer Uhrenindustrie liegen weit zurück. Es waren Nachkommen der Hugenotten, die sich im 17. Jahrhundert in den einsamen Juratälern niederließen und die Tradition begründeten. Dort entstanden Manufakturen, später Fabriken entlang des sogenannten Uhrenbogens. In ihnen wurde die Uhrmacherkunst perfektioniert. Ein Höhepunkt war die erste Mondlandung, bei der die Astronauten eine Schweizer Omega am Handgelenk trugen. Doch auf Höhepunkte folgten immer wieder Krisen. In den 1970er-Jahren kamen präzise und billige Quarzuhren auf den Markt. Der Verkauf von mechanischen Uhren aus der Schweiz brach ein. Zehntausende Angestellte verloren ihre Arbeit. Um den Billiguhren-Weltmarkt von Japan und den USA zurückzuerobern, erfand Nicolas Hayek (1928 bis 2010) die "Swatch". Mit dieser Marke und den Umstrukturierungen der Uhrenindustrie hat der in Beirut geborene Unternehmer diesen Industriezweig nachhaltig verändert und maßgeblich zu dessen Rettung beigetragen. In einer filmischen Zeitreise geht die Dokumentation "Uhrenparadies Schweiz" der wechselvollen Geschichte der Schweizer Uhrenindustrie nach. Text1: Dort entstanden Manufakturen, später Fabriken entlang des sogenannten Uhrenbogens. In ihnen wurde die Uhrmacherkunst perfektioniert. Ein Höhepunkt war die erste Mondlandung, bei der die Astronauten eine Schweizer Omega am Handgelenk trugen. Doch auf Höhepunkte folgten immer wieder Krisen. In den 1970er-Jahren kamen präzise und billige Quarzuhren auf den Markt. Der Verkauf von mechanischen Uhren aus der Schweiz brach ein. Zehntausende Angestellte verloren ihre Arbeit. Um den Billiguhren-Weltmarkt von Japan und den USA zurückzuerobern, erfand Nicolas Hayek (1928 bis 2010) die "Swatch". Mit dieser Marke und den Umstrukturierungen der Uhrenindustrie hat der in Beirut geborene Unternehmer diesen Industriezweig nachhaltig verändert und maßgeblich zu dessen Rettung beigetragen. In einer filmischen Zeitreise geht die Dokumentation "Uhrenparadies Schweiz" der wechselvollen Geschichte der Schweizer Uhrenindustrie nach.

15:05 Der 1. Mai - Ein Feiertag macht Geschichte

st. Dokumentation (AUT, 2010) Regie: Robert Gokl Rote Fahnen und bändergeschmückte Maibäume, ideologische Kampfparolen und biedere Familienausflüge: In Österreich ist der 1. Mai ein Feiertag mit Tradition und Geschichte. Die Dokumentation "Der 1. Mai - Ein Feiertag macht Geschichte" unternimmt eine filmische Zeitreise in die wechselvolle und spannungsreiche Geschichte des 1. Mai in Österreich - vom illegalen Kampftag der Arbeiterbewegung am Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zum Staatsfeiertag mit Volksfestcharakter heute.

15:55 Monte Carlo, da will ich hin!

st, 16:9. Magazin (DEU, 2012 30') Regie: Maria C. Schmitt Glanz, Glamour, Großstadtfeeling und Strandurlaub - Monte Carlo zieht Millionäre ebenso magisch an wie begeisterte Mittelmeerfans. Auch im Frühling träumen dort Schöne und Reiche, Ausflügler und Touristen Seite an Seite von der sprichwörtlichen Leichtigkeit des Seins. Auf dem täglichen Markt am Fuß des Schlossfelsens kaufte einst Fürstin Gracia Patricia ihre Lieblingsblumen. In den Cafés rund um die Place d'Armes trifft man viele Einheimische. An den Quais liegen elegante Jachten neben kleinen Kuttern. Rund um den Hafen locken Bistros und Cafés mit vielfältigen Angeboten zu erschwinglichen Preisen. In "Monte Carlo, da will ich hin!" geht Moderatorin Armgard Müller-Adams in dem beliebten Stadtteil von Monaco auf Entdeckungstour.

16:25 SF unterwegs

st, 16:9. Reportage Südafrika - Von Kapstadt zum Krüger-Nationalpark (CHE, 2012) Regie: Sullivan Lloyd Nordrum,Raphael Hug,Jochen Frank Von Kapstadt zum Krüger-Nationalpark - Kapstadt ist die älteste Stadt Südafrikas. Zu Füßen des Tafelbergs gelegen, gilt sie als eine der schönsten Städte der Welt. Die "unterwegs - Südafrika"-Reise von Wasiliki Goutziomitros beginnt in Kapstadt. In der Bucht vor Kapstadt liegt Robben Island, wo sich das berüchtigte Gefängnis befindet, in dem Nelson Mandela fast 20 Jahre lang inhaftiert war. Heute ist die Haftanstalt ein Museum. Gemeinsam mit einem ehemaligen Häftling begibt sich Wasiliki Goutziomitros dort auf Spurensuche. Dann geht es über die Route 62 weiter nach Knysna. In der Lagune geht Wasiliki Goutziomitros auf Austernfang und fliegt später mit dem Flugzeug nach Johannesburg. Vor den Toren der Millionenstadt liegt Soweto. Ein Besuch im Township ist die touristische Attraktion von Johannesburg. Im Kontrast dazu steht das letzte Ziel der Reise: der weltbekannte Krüger-Nationalpark. Das Wildschutzgebiet liegt ganz im Nordosten des Landes. Neben den "Big Five" - Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard - beheimatet der Park eine Vielzahl anderer Tierarten - beste Voraussetzungen für ein Safari-Abenteuer. Text1: Gemeinsam mit einem ehemaligen Häftling begibt sich Wasiliki Goutziomitros dort auf Spurensuche. Dann geht es über die Route 62 weiter nach Knysna. In der Lagune geht Wasiliki Goutziomitros auf Austernfang und fliegt später mit dem Flugzeug nach Johannesburg. Vor den Toren der Millionenstadt liegt Soweto. Ein Besuch im Township ist die touristische Attraktion von Johannesburg. Im Kontrast dazu steht das letzte Ziel der Reise: der weltbekannte Krüger-Nationalpark. Das Wildschutzgebiet liegt ganz im Nordosten des Landes. Neben den "Big Five" - Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard - beheimatet der Park eine Vielzahl anderer Tierarten - beste Voraussetzungen für ein Safari-Abenteuer.

17:10 Besuch aus heiterem Himmel

Verwechslungskomödie (1958 90') Al Hoosman: Billy Bobby Todd: Zirkusdirektor Elma Karlowa: Eve Underhower Fred Kraus: Peppi Hans von Borsody: Peter Mannhart Illo Schieder: Zirkusdirektorin Regie: Ferdinand Dörfler John Underhower hat vor Jahren seine bayerische Heimat verlassen und in den USA Millionen verdient. Bei einer feuchtfröhlichen Party wettet er um 20.000 Dollar, dass es noch Gespenster gibt. Um den Beweis anzutreten, kauft John kurzerhand ein Schloss in Bayern. Auf Burg Waldenfels bereitet sich Johns Vetter Hyronimus, der in dem Schloss als Fremdenführer arbeitet, auf den Besuch aus Amerika vor: Um seinen ungeliebten Vetter zu vertreiben, inszeniert Hyronimus einen gehörigen Spuk. Aber auch John hat sich für die Geisterstunde so einiges einfallen lassen.

18:45 History

st, 16:9. Dokumentation Organisation Werwolf - Hitlers letztes Aufgebot (DEU, 2012) Präsentiert von: Guido Knopp Eine geheimnisvolle NS-Organisation namens "Werwolf" verbreitete bei Kriegsende in Deutschland Angst und Schrecken. Ihre Anschläge richteten sich nicht nur gegen feindliche Soldaten, sondern auch gegen kriegsmüde Deutsche, die mit dem "Feind" zusammenarbeiteten. Spektakuläre Aktionen, durch die Goebbelsche Propagandamaschine bejubelt, sorgten für eine wahre "Werwolf"-Hysterie unter den Alliierten. In der Folge wurden Tausende meist unschuldige Deutsche, darunter auch viele Jugendliche, erschossen, verhaftet oder in den Gulag verschleppt. Doch war die Macht des "Werwolf" überhaupt real oder war sie nur vorgetäuscht? Neu gefundene Dokumente und Zeitzeugenaussagen erlauben einen Blick hinter die Kulissen der wohl geheimnisvollsten Organisation des Dritten Reiches.

19:30 nano

st, 16:9. Zukunftsmagazin (//CHE, 2012) Präsentiert von: Ingolf Baur,Kristina zur Mühlen,Yve Fehring,Stefan Schulze-Hausmann Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.

20:00 heute

st, 16:9. Nachrichten (DEU, 2012) Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.

20:20 Kulturzeit

st, 16:9. Kulturmagazin (//CHE, 2012) Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. 'Kulturzeit' bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen. Kulturzeit stellt in den Mittelpunkt, was sonst zu kurz kommt: Musik und Theater, Literatur und Kino, Philosophie und Bildende Künste. Kritisch, streitbar und stets auf der Suche nach Perspektiven im kulturellen Diskurs. Kulturzeit-Tips und News sind Orientierung für alle, die Kultur erleben wollen und sich für Trends in der Szene interessieren. Kulturzeit bringt Bücher ins Gespräch, ohne große Diskussionsrunden zu zelebrieren. Die Literaturgespräche sind fast jede Woche ein fester und unterhaltsamer Bestandteil der Sendung. 'Kulturzeit' ist die werktägliche Live-Sendung zur Kernzeit der Fernsehnutzung. 'Kulturzeit' will Themen setzen, Positionen beziehen und Hintergründe ausleuchten. «Kulturzeit» ist das tägliche Fernsehfeuilleton. Es erbringt damit eine Programmleistung, die im gesamten Fernseh-Markt einzigartig ist und dem Medium als Ganzem besondere kulturelle Reputation erwirkt, die in dieser Form nur im Print-Bereich erarbeitet wurde und wird. Das Magazin nutzt dabei konsequent alle spezifischen Präsentationsformen der audio-visuellen Medien in Anmutung und Bildsprache. Das Programm der 'Kulturzeit' stellt das kulturelle Leben in seiner ganzen Bandbreite dar, unter besonderer Berücksichtigung der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz und erfüllt dabei das Bildungs- und Informationsangebot öffentlich-rechtlicher Fernsehprogramme. 'Kulturzeit' liegt der moderne, erweiterte Kulturbegriff zugrunde, den auch die Wissenschaft oder die Medienforschung nutzen. Er umschliesst selbstverständlich alle Genres der kulturellen Agenda: Oper und Musikvideo, Theater, Ballett, Musical, Film in seiner ganzen Variationsbreite, Kunst, Architektur und Denkmalschutz, Geisteswissenschaften, Literatur und Medien. 'Kulturzeit' reflektiert Kulturpolitik, Festivals und Preisverleihungen, Tagungen.

21:00 Tagesschau

st, 16:9. Nachrichten (DEU, 2012) Regie: Kai Gniffke Präsentiert von: Jan Hofer,Ellen Arnhold,Jens Riewa,Susanne Daubner,Laura Dünnwald,Thorsten Schröder,Judith Rakers ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland - auf den Punkt gebracht Im wöchentlichen Wechsel mit "heute" strahlt das ZDF im Rahmen des Vormittag-Programms die aktuelle Ausgabe der Tageschau aus.

21:15 Die großen Volkskrankheiten

st, 16:9. Dokumentation Alzheimer - Hoffnung im Kampf gegen das Vergessen (DEU, 2011 45') Regie: Thomas Liesen,Volker Stollorz Es gibt kaum eine Erkrankung, die mehr gefürchtet wird. Denn es droht nicht nur der Tod: Persönlichkeit und Menschenwürde stehen auf dem Spiel. Die Alzheimersche Erkrankung lässt nach und nach eine große Menge von Nervenzellen im Gehirn absterben - bis der Mensch nicht mehr weiß, wer er ist. Seit Jahrzehnten sucht die Forschung fieberhaft nach einem Heilmittel. Milliarden hat die Pharmaindustrie in Medikamentenversuche investiert - bislang erfolglos. Hoffnung gibt es ausgerechnet dort, wo die Krankheit besonders früh ausbricht. Denn relativ junge Patienten haben ein besonders "reines" Alzheimer, ohne andere Alterserscheinungen, die die Gehirnaktivität ebenfalls beeinträchtigen - ein Glücksfall für Forscher. Der Bäckermeister Jürgen H. war erst 59, als sein Gedächtnis nicht mehr wie gewohnt funktionierte. Seitdem lässt sich der geistige Verfall mit keinem der zur Verfügung stehenden Medikamente stoppen. Doch die Universität Bonn testet jetzt ein ganz neues, bisher einmaliges Mittel: Einen Impfstoff, gewonnen aus dem Blutplasma gesunder Menschen. Und Jürgen H. gehört zu den ersten Menschen weltweit, die das Mittel erhalten. Auch Yvonne J. stellt sich der Forschung zur Verfügung. Bei der erst 42-Jährigen haben Demenzspezialisten der Universitätsklinik Frankfurt Alzheimer diagnostiziert. Ein schwerer Schicksalsschlag, auch für ihren Ehemann und den zwölfjährigen Sohn. Denn Yvonne J., so vermuten ihre Ärzte, leidet an einer seltenen Form von Alzheimer, die erblich ist. Mit einem Gentest soll herausgefunden werden, ob sie die krank machende Erbanlage tatsächlich in sich trägt. Der zweite Teil der vierteiligen Dokumentation "Die großen Volkskrankheiten" erzählt die bewegenden Geschichten zweier an Alzheimer erkrankten Menschen und ihrer Familien, die verzweifelt gegen ihr Schicksal ankämpfen. Er dokumentiert neueste Forschungsergebnisse, die ein neues Licht auf die Entstehung und mögliche Bekämpfung von Alzheimer werfen. Text1: Milliarden hat die Pharmaindustrie in Medikamentenversuche investiert - bislang erfolglos. Hoffnung gibt es ausgerechnet dort, wo die Krankheit besonders früh ausbricht. Denn relativ junge Patienten haben ein besonders "reines" Alzheimer, ohne andere Alterserscheinungen, die die Gehirnaktivität ebenfalls beeinträchtigen - ein Glücksfall für Forscher. Der Bäckermeister Jürgen H. war erst 59, als sein Gedäc

22:00 makro

st, 16:9. Magazin Umbrüche in Korea (//CHE, 2012) Präsentiert von: Eva Schmidt Das geteilte Korea ist das letzte Land auf der Erde mit zwei gegensätzlichen Wirtschaftssystemen. Im verarmten sozialistischen Norden sind mit dem neuen, jungen Machthaber Kim Jong-un wieder Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Öffnung verbunden. Erste Anzeichen gibt es in der Hauptstadt Pjöngjang - Autos und Handys als Vorboten des Kapitalismus? Im reichen demokratischen Süden vermehren Weltmarktführer wie Samsung, Hyundai und LG den Wohlstand des Landes. In nur fünf Jahrzehnten gelang Südkorea der beispiellose Aufstieg vom einfachen Agrarland zu einem hochentwickelten Industriestaat. Mit der Ausrichtung der EXPO 2012 erfährt Südkorea internationale Anerkennung. Unter dem Motto "Der lebende Ozean und die Küste" ist die Welt von Mai bis August zu Gast in Yeosu. Das Schicksal von Süd- und Nordkorea ist wirtschaftlich und politisch eng mit dem Riesenreich China verbunden. Das gilt auch für die Frage der Wiedervereinigung. Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" blickt anlässlich der EXPO 2012 hinter den Eisernen Vorhang von Nordkorea und beleuchtet die Exporterfolge Südkoreas. Text1: Im reichen demokratischen Süden vermehren Weltmarktführer wie Samsung, Hyundai und LG den Wohlstand des Landes. In nur fünf Jahrzehnten gelang Südkorea der beispiellose Aufstieg vom einfachen Agrarland zu einem hochentwickelten Industriestaat. Mit der Ausrichtung der EXPO 2012 erfährt Südkorea internationale Anerkennung. Unter dem Motto "Der lebende Ozean und die Küste" ist die Welt von Mai bis August zu Gast in Yeosu. Das Schicksal von Süd- und Nordkorea ist wirtschaftlich und politisch eng mit dem Riesenreich China verbunden. Das gilt auch für die Frage der Wiedervereinigung. Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" blickt anlässlich der EXPO 2012 hinter den Eisernen Vorhang von Nordkorea und beleuchtet die Exporterfolge Südkoreas.

22:30 auslandsjournal extra

st, 16:9. Magazin (DEU, 2012) ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt - 'auslandsjournal extra' zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen. Fernsehzuschauer sind es gewohnt, dabei zu sein, wenn Staats- und Regierungschefs zusammentreffen, Pendeldiplomaten in die Krisenregionen der Welt reisen, sich Kriege und Katastrophen in den entlegensten Ecken der Erde ereignen. Die Welt ist klein geworden. Reporter und Kameraleute fliegen den großen und kleinen Ereignissen hinterher, schicken Live-Berichte und erläuternde Beiträge über Satellit in die Heimat. Und das mehrmals am Tag, für die Nachrichten und die aktuellen Magazine. Das 'auslandsjournal' bündelt die Fülle der Ergebnisse - Woche für Woche, in 20 Auslandsstudios, und das seit 25 Jahren. Wenn die Nachrichtensendungen vorüber sind, gönnt es uns sozusagen einen zweiten Blick, erlaubt uns den zweiten Gedanken. Wir bekommen die Chance, einen Teil unserer Welt noch etwas genauer kennenzulernen und sie noch etwas besser zu verstehen. Bilder werden präsentiert, die wir noch nicht gesehen haben: Aufnahmen, mal wichtig, manchmal auch nur schön, aber niemals nutzlos. Szenen, die uns bewegen, manchmal sogar erschüttern, immer aber informieren. Das 'auslandsjournal' liefert Zusammenhänge und Hintergründe, steht für Aufklärung im besten öffentlich-rechtlichen Sinne.

23:00 ZIB 2

Live (st, 16:9) Nachrichtenmagazin (AUT, 2012) Präsentiert von: Lou Lorenz,Armin Wolf Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

23:25 Mary & Max

Mary and Max. (st, 16:9) (AUS, 2008 92') Regie: Adam Elliot "Kommen die Babys in Amerika aus Cola-Dosen? Oder aus Bierkrügen wie in Australien?" fragt das neugierige und einsame Mädchen Mary aus Australien ihren Freund, den gewissenhaften, schrulligen und am Asperger-Syndrom leidenden Max, der in New York lebt. Der weiß prompt die Antwort: "Babys kommen in Amerika aus Eiern, die je nach Religionszugehörigkeit von Rabbinern, katholischen Nonnen oder Prostituierten gelegt werden." Das ist der Auftakt für eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei genialen Antihelden: Mary und Max. Ihre Lebensumstände sind nicht gerade einfach, oft fühlen sie sich fremd und missverstanden, aber ihre großartige Freundschaft gibt ihnen Sicherheit und Halt.

00:55 An das Morgengrauen

st, 16:9. Kurzfilm (DEU, 2012 5') Regie: Mariola Brillowska Lola ist auf Liebesentzug. Um sich ersatzweise zu befriedigen, schneidet sie ihrem Vogel die Kehle durch und legt seinen ausgebluteten Körper ins Eisfach. "An das Morgengrauen" ist ein animierter weiblicher Diskurs über Lust und Liebe.

01:00 Marxism Today (Prologue)

st, 16:9. (DEU, 2010) Vor der Wende war "Marxismus-Leninismus" in der DDR ein Pflichtfach in Berufsschulen und Universitäten. Nach dem Fall der Mauer wurde es eilig abgeschafft. Der Zusammenbruch der ideologischen Grundlagen, die mehr als eine Generation lang staatstragend waren, führte zu einer Identitätskrise unter den Tausenden von arbeitslosen Lehrern. Der Dokumentarfilm "Marxism today (prologue)" wurde in Zusammenarbeit mit früheren Marxismus-Leninismus-Lehrern entwickelt. Filmemacher Phil Collins wählte drei Frauen als Protagonistinnen aus und sprach mit ihnen in ihren Wohnungen und an ihren früheren Arbeitsplätzen über die Veränderung ihres Lebens und ihrer Weltanschauung nach 1989. "Abseits von Ostalgie oder Denunziation entwirft Phil Collins in seiner visuell beeindruckenden Montage von Interviews und Archivmaterial ein intensives Portrait einer Zeit und geht dabei über einen konventionellen Begriff des dokumentarischen Realismus hinaus": So begründete die Jury des Deutschen Wettbewerbs der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen 2011 ihre Entscheidung, "Marxism today (prologue)" mit dem 3sat-Förderpreis auszuzeichnen. Aus einer ruhig beobachtenden Perspektive richtet Phil Collins die Aufmerksamkeit auf Menschen, die bei den politischen und sozialen Veränderungen der vergangenen 20 Jahre zu den Verlierern gehörten. Dabei fragt er auch nach der Relevanz marxistischer Ideen in der Gegenwart. Zur Zeit plant Collins einen langen Dokumentarfilm zu dem Thema mit demselben Titel. In seinen Filmen, Fotos, Installationen und Live-Events untersucht Collins soziale Beziehungen an unterschiedlichen Orten und globalen Gemeinschaften. Oft unterläuft er dabei die Konventionen des Fotojournalismus und macht Widersprüche individueller und kollektiver Systeme sichtbar. Phil Collins, geboren 1970, arbeitet als Filmemacher und visueller Künstler in Berlin und Köln. Einige seiner Werke sind im Besitz wichtiger Museen, darunter die Tate Gallery und das Museum of Modern Art. Seine Filme werden auf internationalen Festivals und in Ausstellungen gezeigt.

01:35 extra 3

st, 16:9. Satiremagazin (DEU, 2012) Regie: Dennis Kaupp Präsentiert von: Christian Ehring Das Satiremagazin mit Christian Ehring - Woche für Woche nimmt Extra 3 den alltäglichen Irrsinn aufs Korn. Bei Moderator Christian Ehring bekommen alle ihr Fett weg, die für gesellschaftliche Missstände verantwortlich sind. Vom willkürlichen Beamten über den machtversessenen Politiker bis hin zum raffgierigen Manager.

02:05 10vor10

st, 16:9. Nachrichten (CHE, 2012) Berichte, Recherchen, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche zur latenten Aktualität in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft im In- und Ausland. '10vor10' berichtet über die wichtigsten Themen das Tages und deren Hintergründe, profiliert sich mit Hintergrundreportagen, leistet Zusatzrecherchen, präsentiert überraschende Einfälle - '10vor10' ist in der öffentlichen Debatte ein Referenzpunkt. Hansjörg Utz, Redaktionsleiter: ''10vor10' soll kompetent und spannend über alle Aspekte des öffentlichen Lebens berichten.'

02:35 Komm hier haste ne Mark! Helge Schneider live im Admiralspalast

Berlin 2010 (st, 16:9) Konzert (DEU, 2010 100') Helge Schneider, die selbsternannte "singende Herrentorte", rockt den Admiralspalast: Deutschlands vielseitigster Comedian und absurdester (dabei hochgelobter) Jazzmusiker kaspert sich in seinem Bühnenprogramm "Komm hier hast ne Mark!" mit Minisaxofon, Piano und Xylofon durch Songs wie "Fitze Fitze Fatze" und "De La Torseo Al Campo Testo". Helge hat seine Haare etwas verändern lassen, seine Finger sind etwas schlanker geworden. Das liegt am vielen Üben auf dem Synthesizer. Helge Schneiders offizielles Orchester kämpft sich durch den schweren Bühnennebel und in die von Schneiders Schwester genähten Klamotten. Schlagzeuger Pete York liest die "London Times" und isst dabei eine Wurst. 3sat zeigt eine Aufzeichnung aus dem Admiralspalast Berlin 2010. Helge Schneider live im Admiralspalast Berlin 2010

04:15 Gustav Peter Wöhler & Band: Get Back

16:9. Konzert (DEU, 2011 75') Mit "Get back" kehren Gustav Peter Wöhler und seine Band zurück zu den Lieblingsliedern ihrer Jugend. Wöhler, seit Jahren ein bekanntes Gesicht der deutschen Film- und Fernsehszene, stellt neben dem Beatles-Klassiker "Get Back" eine Reihe von Songs, unter anderem von Joni Mitchell und Janis Joplin, von den Rolling Stones und Leonard Bernstein, in schlanken, jazzigen Arrangements vor und erzählt Geschichten dazu. So ist "Get Back" letztlich auch eine musikalische Autobiografie. 3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts vom 3satfestival 2011. 3sat-Zelt in Mainz, 10.9.2011

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